Donnerstag, März 29, 2007

Superlative in Peking

Sandra: Schmeckt wie Fisch! Kann man essen!


Das (...) während unserers Aufenthaltes in Beijing:

Das Lustigste:
Sandra: Der Verkehr hier stellt alles in den Schatten! Die hätten sich das Geld für die Ampeln sparen können! Und dann auch noch die Männchen mit den Fahnen in der Hand - unter der funktionierenden Ampel, die die Fussgänger in Schach halten!! Wieso dann die Ampeln??
Katja: Der Name meines Wohnortes (Qinhuangdao) durchlitt in Sandras Mund folgende Metamorphose: Takewando, Kinwando, Tschinkwando, Tschinkwädschänto!



Das Schönste:
Sandra: Der erste Anblick der Chinesischen Mauer... Bis zu dem Punkt, wo ich merkte, dass das ganze Gewander anstrengend werden würde. Das war ungefähr am Wachturm Nummer 2 oder 3...also, noch 29 weitere to go!...
Katja: Der hike von Jinshanling nach Simatai - und nicht zu vergessen: die Fahrt durch die Schlucht am Ende!


Sandra genießt die Aussicht


Das Anstrengenste:


Sandras Aufstieg

Sandra: Abgesehen von der Mauer: die Zugfahrt von Beijing nach "Q": Sehr warm, sehr voll und es wurde mir ins Gesicht gerülpst und gehustet...
Katja: Mit Sandras biologischer Uhr mitzuhalten, die noch nach englischer Zeit tickte: das bedeutet: 8 Stunden hinter mir zu sein...Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass sie morgens um 6 hell hell wach war! Müsste sie dann nicht müde werden?

Das Dööfste:
Sandra: Abgesehen von der Erkältung, die ich mir durch das halb nackte Herumspringen auf der Chinesischen Mauer geholt habe: das Ausfüllen von 20 Zetteln im Flugzeug für die Einreise nach China, die sich dann keiner angeguckt hat!
Katja: Das Verlassen Beijings.




Meine Generalprobe für den Lauf am 19.


Das Leckerste:

Sandra: Hühnerfleisch mit Erdnüssen
Katja: Spieße und Brot von den Muslimen im Hutong

Das Ekeligste:
Sandra: Der Inhalt der Mülleimer neben den Toiletten (meine Anmerkung: das Toilettenpapier darf meist nicht in die Toilette geschmissen werden) und der Geschmack des Seeigels.



Katja: ... mir fällt nichts ein, glaub ich...

Was ich noch zu sagen habe:
Sandra: Essen lecker - aber die 8 Stunden Zeitunterschied machen mir zu schaffen.
Katja: Sandra shoppt doppelt so viel wie ich dachte!