Donnerstag, April 26, 2007

Veränderungen

Neuigkeit:
mein blog wurde jetzt auf "Expat women" zusammen mit zwei weiteren women-bloggern in China veröffentlicht (siehe link links - ach ich mein natürlich rechts...)

Erste Veränderung

Der Frühling ist da
Zweite Veränderung
Duschen kann man nur noch von abends halb 8 bis 11 Uhr.
Dritte Veränderung
Ferien!

So, wie ihr merkt, überträgt sich die strukturierte Art des Schreibens an der Magisterarbeit (MA) schon auf diesen larifari blog...
oh man! Aber was will ich machen? Ich will das Ding fertig kriegen und so sitz ich Stunde um Stunde vorm PC und schreib Wort für Wort, Satz für Satz, Abschnitt für Abschnitt, Kapitel für Kapitel und spätestens Ende Juni werd ich fertig sein - aber wenn es weiter so prima läuft und ich den Schweinehund unter Kontrolle halten kann - vielleicht schon früher!!!!


Halb 10 in China:
Brücke übern See auf dem Campus


Und der Schweinehund grunzt, sag ich euch! Der Frühling ist auch hier endlich eingetroffen und nach dem längsten Winter meines Lebens (aber nicht dem kältesten! Den gab es damals in Xi `An, in der Erdgeschosswohnung mit Alublechdach und ohne Heizung!) - da muss man einfach raus gehen!

Richtig doof ist allerdings, dass es heisses Duschwasser jetzt nur noch abends für 3 Stunden gibt. Das find ich voll doof - aber auch damit kann ich mich arrangieren. Dann dusch ich halt morgens kalt! Soll ja gesund sein! Aber - hey - das Wasser ist echt sau-arsch-kalt und gar nicht angenehm!

Aber jetzt hab ich erst mal 11 Tage Ferien. Warum?
Na, weil doch am Dienstag der 1. Mai ist: Tag der Arbeit bzw. hier: Tag der Arbeiter. Und da gibt es für das ganze Land drei Tage Urlaub, denn, wem gebührt in einem sozialistischen Land der Ehre mehr als dem fleissigem Arbeiter????? Natürlich werden aus den 3 schnell 7 Tage frei gemacht, in dem die Arbeitszeiten von Montag und Freitag aufs Wochenende davor verlegt werden... ABER, da ich an den besagten Tagen keinen Unterricht habe, profitiere ich ganze 11 Tage von dem wichtigen Feiertag.
Ich fahre allerdings nicht weg, sondern werde die Zeit zum power-schreiben nutzen...und zum trainieren. Immerhin rückt der Halbmarathon auf der Mauer immer näher. Wenn ich mir die Bilder im Internet anschaue, dann kommt mir das Grausen: so steil, so stufig - ich kack bestimmt ab! :-)
Aber auf vier Tage Beijing freu ich mich sehr. Endlich raus hier aus dem Kaff!!!!!!!
Gleichzeitig werde ich die Tage in der Hauptstadt nutzen meine Heimreise für Anfang Juli mit der Transibirischen Eisenbahn zu organisieren. Da gibt es ja einige Visa und Tickets die bestellt werden müssen...

Montag, April 16, 2007

Halbierter Stromausfall

11 Stunden habe ich gestern am Schreibtisch gearbeitet und mir dabei anhören müssen, wie Deutschland am grillen ist!
Unfair!
Dann, um 17:30: Stromausfall und Internetverbindung weg. Ohne eine Sekunde nachzudenken, schaltete ich mein Laptop aus, und nahm dankbar das "Dilemma" als Entschuldigung zum "Feierabend" an!
Was nun? Laufen oder einkaufen?
Da das Duschwasser erst gegen 8 warm sein würde, beschloss ich zuerst einkaufen zu gehen. Dazu brauchte ich natürlich Geld, was man - auch in China - am Geldautomaten bekommt :)
Doch - der Stromausfall hatte nicht nur das Foreign-Expert-Gebäude erfasst, sondern auch die ATM-Maschine....mhhh ohne Moos nix los! Aber ein bischen hatte ich noch einstecken, und so wollte ich wenigstens Milch für den Kaffee kaufen. Aber - ich Doofi: ohne Strom funktionieren natürlich auch die Kassen nicht, und die chinesischen Verkäuferinnen nutzen die Pause um versammelt vor dem Supermarkt zu stehen und sich zu freuen.
Mhhhh - was nun?
Ich lief zum Markt, kaufte mir zwei leckere kleine "Kuchen" mit Fleisch und Kohl gefüllt und lief zum Strand. Nach stundenlangem Buchstabengewimmel tat mir der Blick in die Ferne sehr gut. Genüßlich verspeiste ich am Strand mein Essen und war fasziniert von der Glätte des Meeres. Keine Wellen - es sah aus wie ein riesiger grau-blauer Spiegel. Sehr beruhigend!
Da sich allerdings die hiesigen Temperaturen um die 12 Grad Marke bewegen, machte ich mich nach einer halben Stunde wieder auf dem Heimweg....
Da es schon dämmerte konnte ich feststellen, dass unser Campus immer noch Stromausfall hatte, denn die rechte Seite der Strasse war komplett dunkel, während die linke mit buntem Neonlicht um Aufmerksamkeit buhlte.
Diese Zweiteilung sah echt cool aus!
Also, kaufte ich auf der linken Seite der Strasse Milch, Bier und "Croissants" und verschwand ins Dunkel.
Schon bald gesellten sich die drei anderen Europäer in meiner Wohnung und bei Kerzenlicht "fristeten" wir in der merkwürdig finstren Stille des Gebäudes.
Tja, aus den Laufplänen wurde dann natürlich nichts, da ohne Strom keine Straßenbeleuchtung auf dem Campus (= Verletzungsgefahr) und auch kein heißes Wasser zum Duschen - geschweige denn überhaupt Wasser, da die Wasserpumpe natürlich auch auf Strom angewiesen ist.
Gegen halb 10 herrschte dann wieder Festtagsbeleuchtung und alle trotteten zurück in ihre Wohnungen.

Samstag, April 14, 2007

Sandras Gesamteindruck und die Anti-Spuck-Kampagne

Zuerst einmal:
auf meinem blogger-dashboard kann ich sehen, dass es zum letzten post ein KOMMENTAR gibt. Da allerdings mein blog immer noch gesperrt/geblockt ist, kann ich ihn nicht lesen....Schade!

In 3 Stunden sitzt Sandra wieder im Flugzeug auf dem Weg zurück nach England. Die letzten 2 Tage verbrachte sie in Shanghai. Die Glückliche! Ein Zimmer für 7 EUR am Bund und über 20 Grad!
Hier ist die warme Jahreszeit leider immer noch nicht angebrochen. Meine Studenten "versicherten" mir allerdings, dass es VIELLEICHT im Mai warm würde. TOLL!!!!

Nun, mich interessierte ganz besonders, was Sandra nun von China hält, ob sich das Bild, welches sie von China vorher hatte sich mit dem jetzigen deckte, bzw. in wie weit es sich veränderte. Was sie positiv überraschte - oder das Gegenteil...

Angekommen ist sie mit mit der Vorstellung, China sähe vielleicht ungefähr so aus wie Indien, aber sauberer. Die Leute seien sauber und hätten diese Eleganz, diese Estethik wie man sie aus den Filmen (Tiger und Dragon etc.) kennen würde. Ausserdem wäre das Essen bestimmt etwas anders, als man es aus den China Restaurants in Europa kennen würde.

Dieses Bild wurde zum größten Teil nicht bestätigt.

Indien ist bunt und China wirkt größtenteils grau: durch die elenden Plattenbauten und den Smoghimmel, der alles in diese eintönige, dichte Suppe taucht. Ausnahme: Hutongs in Beijing.

Die Leute sähen oft ungepflegt, schmutzig aus und viele schlechte Gerüche seien auf den Dreck zurückzuführen. Hier bezieht sie sich auf den herumliegenden Müll überall.

Am Ende eines Markttages in Chengde...

Von Eleganz oder Ästhetik hätte sie auch nichts bemerkt - wohl aber das nervige Geschlurfe, was scheinbar die beliebteste Gangart hier sei.

Die Toiletten seien das abartigste was sie je gesehen hätte - und mit Toiletten ohne Türen oder Rinnen, die von Toiletten Nr. 1 bis zu Toilette Nr. 5 laufen, so dass die Pisse vom ersten durch die Beine des 3. läuft hätte sie wirklich nicht mit gerechnet. Auch sei sie erstaunt, dass es den Chinesinnen nichts aus zu machen scheine, wenn andere Wartenden ihnen beim urinieren o.ä. zuschauen würden.
Diese Toiletten empfinde ich ja schon gar nicht mehr erwähnenswert, vielleicht weil ich schon vor 4 Jahren alle möglichen Varianten kennenlernte... allerdings überraschte mich, dass das Krankenhaus hier in Qinhuangdao in seinen Toiletten AUCH keine Türen hatte und zudem auch keine Seife am Waschbecken anbot. Für ein Krankenhaus empfinde ich dies echt merkwürdig. Da hätte ich anderes erwartet...(nein - wir waren nicht krank - wir brauchten nur soooo dringend eine Toilette, deshalb gingen wir ins Krankenhaus, im Glauben dort annehmbares zu finden...).

Sandra kommt angeekelt von der Öffentlichen Toilette

Vom lauten Heraufholen der Spucke und Ausgerotze hätte sie jetzt auch genug. Dass das permanent auf der Strasse gemacht würde, sei ja schon ekelig, aber IM RESTAURANT.... da könne einem glatt der Appetit vergehen.

Aber zum Essen: das sei lecker, und teilweise fände man sogar Speisen wieder, die man aus den Chinarestaurants in Europa kenne.

Liebe Leser!
Denkt jetzt nicht "Wow - hat Sandra einen negativen Eindruck!" - denn sie fand China schon klasse und aufregend. Der Trip zur Mauer hat ihr super gefallen, shoppen, die Tempel in Chengde, shoppen, das Ende der Chinesischen Mauer "neben meiner Haustür", shoppen, die unterschiedlichen Speisen, shoppen :)

Sandra am shoppen shoppen shoppen :-)

DAS was ihr negativ auffällt, ist glaub ich zum größten Teil für viele Westler unangenehm. Aber nicht nur für Westler, sondern auch für Chinesen selbst.
So rief letztes Jahr schon die Regierung in Anti-Spuck-Kampagnen dazu auf, sich besser zu benehmen und da diese Kampagnen scheinbar nicht fruchteten (ganz offensichtlich NICHT fruchteten) drohen nun Strafen für jeden der erwischt wird.
Aber die Regierung kämpft nicht nur gegen die Spucker, um das Image Chinas für die olympischen Spiele zu verbessern, auch will sie die Bevölkerung zu mehr Umweltbewusstsein erziehen (nicht den Müll überall hinschmeißen), fluchen verbieten, in der Schlange stehen - statt vordrängeln als Standart einführen, im Restaurant nicht schlürfen und furzen - und wenn, dann solle man bitte "`tschuldigung" sagen...
Siehe auch:

http://www.usatoday.com/news/world/2006-02-08-china-manners_x.htm
http://cnn.ch/2007/TRAVEL/03/22/china.spitting.ap/index.html

Aber die Beijinger wehren sich teilweise! Keiner könne ihnen das Spucken verbieten!
Ist das der Anfang einer Revolution??
Schönes Wochenende wünsch ich euch! Ich hab gehört bei euch ist der Sommer angebrochen? Neid!!

Freitag, April 13, 2007

Was passierte am Osterwochenende in Chengde?


Kleine Anekdoten
aus der Stadt die im 18 Jh. u.a das kaiserliche Ferienresort war, sich 255km nordöstlich von Beijing - bzw. 5 Busstunden entfernt von Qhd befindet...

Bekannt ist sie heutzutage durch
1. den riesigen Park in welchem verschiedene Kaiser ihre "beauty spots" bauen ließen - also, Hügelchen mit Bank oder singende Quelle mit Bank oder Pagode mit Bank oder Nebeliger-Regen-Turm mit Bank :-)

2. die acht Tempel, welche zwischen 1750 und 1780, außerhalb des kaiserlichen Parks erbaut wurden, um die "ausländischen" Gäste mit ihrer jeweiligen religiösen Ausprägung zu Hause fühlen zu lassen.

Geplant:
Wir wollten uns an den 2 1/2 Tagen das Städtchen anschauen, den Park mit dem Palast und 8 Tempel.
Angelo und Alexandre, die im Oktober schon einmal hier gewesen sind, schafften 4 Tempel und den Palast - und wir dachten, dass sie wahrscheinlich sehr langsam gelaufen sind...



und ausgeführt:
Besichtigung des Palastes - der nicht zu empfehlen ist, da teuer und weniger beeindruckend als die Verbotene Stadt (die gleichzeitig billiger ist).



Und 2 Tempel:
den größten der Acht (Putuozongcheng - die Miniausführung des Potala Palastes in Lhasa)



und den Puning Tempel in welchem die größte Buddhafigur seiner Art steht. Er ist 22 m hoch, hat 42 Arme und besteht aus 5 Sorten Holz.



Super schön
waren die beiden Tempelanlagen die wir besichtigt haben... mit den tollen Farben und den Verzierungen überall... Ich habe bestimmt Duzende Bilder von den traditionellen Dächern, den Mönchen und den Gebetsmühlen gemacht...





Doof:
Die unzählbaren Sauvenierstände in beiden Tempeln mit den teilweise recht penetranten - teilweise sehr netten Verkäuferinnen fanden wir allerdings störend. Ich musste immer an Jesus denken, der die Händler vor dem Tempel verscheuchte :-)
Sandra allerdings schluckte ihren Unmut runter und verglich eifrig die Preise.




(1) Berauscht

war ich von der Gebirgslandschaft um uns herum. Hohe, kantige, gelb-graue Felsen begleiteten uns während der Busfahrt und umschlossen Chengde. Ich liebe Berge! Ich finde sie echt toll - und gern hätte ich ein bischen auf ihnen rumgewandert - aber dazu reichte die Zeit nicht.





(2) BeRAUSCHt:
nach einigen ge-exten Bieren und Schnapsgläsern in einem Restaurant.
Als Ausländer wurden wir "gezwungen" mit der Gesellschaft am Nachbartisch anzustoßen, was man allerdings auf deutsch "auf ex" - statt anstoßen nennen würde. Erst mit Bier dann mit Bai Jiu dann wieder mit Bier.
Sandra musste ein deutsches Volkslied singen und ich bestätigen, dass Ausländer "auch nur Menschen seien - so wie die Chinesen. Alle sind Menschen und von daher sind alle gut!" Prost!
Zum Karaoke singen gingen wir beiden dann allerdings nicht mehr mit, da nur noch die beiden trinkfestesten Männer übriggeblieben waren, und das war uns dann doch etwas zu unheimlich. Statt dessen landeten wir in der Dorfdisko und eröffneten die Tanzfläche zu "Eminem". Als dann irgendwann das Gummibärchenlied kam - von dem ich euch schon berichtete - gingen wir zurück ins Hotel.

Suchend

nach der angeblichen lokalen Spezialität Fasan und Gemsfleisch, erwanderten wir das Örtchen, welches mir ganz gut gefiehl. Besser als Qhd! Leider hatten keines der Restaurants in welchen wir nachfragten diese Speisen. Entweder war meine Aussprache total falsch, oder der Lonely Planet lügt! Durch Zufall entdeckte Sandra später auf einer englischen Speisekarte das ersehnte Gemsfleisch - allerdings schmeckte es ganz klar nach Rind...der Preis war allerdings der von Gems...

Ausländer
dürfen in einigen Hotels nicht aufgenommen werden. Diese Erfahrung war für Sandra und mich neu. Ich hatte davon bisher nur gehört, aber in Chengde dann am eigenen Leib erfahren müssen. Wir hatten Gott sei Dank einen netten Taxifahrer, der uns wirklich preisgünstig , für 50 Cent, durch die Stadt von einem Hotel zum nächsten fuhr. Zum Schluß fanden wir eins direkt am bunt beleuchteten Fluß und einer tollen Aussicht auf die Berge.

Witzig:
in den Tempelanlagen gibt es so Verkleidungsstände, in denen man alte chinesische Gewänder anziehen kann, um sich fotografieren zu lassen. Einmal sahen wir einen dicken, großen Chinesen mit fetter Sonnenbrille sich in so ein Kostüm hineinzwängen. Der sah uns natürlich auch, hob zum Gruße seinen Arm und rief "Challooooooo!" Das sah sooooooo lustig aus, dass ich prustend das Wasser, welches ich gerade am trinken war, ausspuckte...

Eine Qual
durchlitt Sandra auf der Fahrt zurück nach Qhd. Verkatert und müde holperten wir im absoluten Schneckentempo, also mit 40 km/h, auf der Landstrasse - sogar fette Brummis überholten uns mit Karacho!!!!!!! Als ich frage warum wir so langsam führen, bekam ich keine Antwort. 2 Stunden später allerdings drehte der Fahrer auf wie ein Wahnsinniger und fuhr im halsbrecherischer Geschwindigkeit die Serpentinen hinauf und hinunter und die unglaublichsten Überholmanöver ließen uns an ein baldiges Ende denken. Im Tunnel fuhr er auch gerne mal ohne Licht!!!!! Wir sahen schon die BILD Schlagzeilen vor uns: "Busunglück in China! Alle Insassen tot. Unter ihnen zwei deutsche Touristinnen" Sandra sehnte sich so sehr nach einer heißen Dusche und einem sauberen Bett! Statt dessen hatten sie das Pech 5 Stunden vor einem kotzenden Alten zu sitzen - was ihre Übelkeit natürlich noch verstärkte! Der Typ der hinter mir saß hatte sooooo einen schlimmen Mundgeruch - also echt! Das war unglaublich! Ich musste immer an seine arme Frau denken... Der Atem roch wie Durchfall. Als er sich zu uns beugte und fragte, woher wir kommen würde, tat ich so, als schliefe ich... (vielleicht war ich auch kurz ohnmächtig durch die mich kurzzeitig umhüllende Gaswolke) ....

Donnerstag, April 05, 2007

Auf nach Chengde!

Die letzten Tage in Qhd vergingen mit Sandra wie im Fluge!
Wir verbrachten einen sonnigen Nachmittag im populären - aber noch verlassenem - Badeort Beidaihe und gestern besichtigten wir den "ehrwürdigen Drachenkopf". Die Chinesen finden, dass die Mauer aussieht, wie der Schwanz eines Drachen - und das Ende der Mauer(- bzw. der Anfang) ist dementsprechend der Kopf des Drachen. Na, jedenfalls waren wir da gestern!
Abgesehen vom tollen visuellen Eindruck (: Mauer endet im Meer - woooow!) gab es auch noch einen Tempel


und eine militärische Anlage aus der Mingdynastie zu bestaunen. Hier war besonders die Küche cool und ich opferte einen Keks dem Küchengott (durchaus respektvoll gemeint - der sah echt toll aus. Vielleicht bring ich einen nach Dt. mit...).
Noch viel interessanter sind allerdings - für den ein oder anderen unter uns - die Schnickschnackläden um meine Uni herum :)
Auch ich konnte kürzlich nicht wiederstehen, und kaufte mir diese super schicken Socken für 70 Cent:


Am gleichen Abend - Samstag - gingen wir auch tanzen. Zuvor natürlich wurde "geübt"

und natürlich auch noch mal umgezogen....
Der Club war lustig - und anstrengend, da 6 türkische Matrosen auf "Landgang" (oder wie heisst das?) waren - und für die waren wir natürlich gefundenes Fressen... Nach 2 stündigem, tanzenden Ausweichmanöver und Befreiungskämpfen verließen wir die location.
Ratet mal, was das einzige westliche Lied war, welches den chinesischen Billigtechno durchbrach?
"Ich bin ein Gummibär, ich bin ein Gummibäääär, ich bin ein kleiner, da da da da da da Gummibääääääär...ich bin ein...."
Ist das gerade bei euch in den charts oder was????? Peinlich! :)

Bin von Freitag bis Montag in Chengde.

Frohe Ostern - und einen ganz tollen Geburtstag mit viel leckerem Essen, coolen drinks und heissem Tanzbein wünsch ich Dir, Angi!!!! Hoffe du hast Zeit deinen Ehrentag zu genießen! Auf dass du ganz tolle Geschenke bekommst und nur liebe Menschen um dich herum sind! Ich denk an dich und drück dich aus der Ferne! Kuss!